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Die  Unabhängige  Wählergemeinschaft  Tönisvorst  fordert Richtigstellung  vom Bürgermeister und Ex-Bundestagsmitglied Schöller.  Die veröffentliche  Behauptungen in der letzten Zeit der beiden im Zusammenhang mit  dem Krankenhaus, dieses sei „kaputt gespart“ worden sei so irreführend stellen  Axel  Brink und Ingo Bräunig (Mitglieder der UWT) in der aktuellen Pressemitteilung  fest!  Darüber  hinaus  schließt  sich  die  UWT  der SPD Forderung über einen Aufklärung des Bauvorhanden im Herzen von Vorst an.
„Es  stimmt  einfach  nicht,  dass man das Krankenhaus kaputt gespart hat“, erklärt  Axel  Brink  „sparen bedeutet, man habe vorhandenen Mittel bewusst nicht  genutzt  und  habe Investitionen in das Krankenhaus unterlassen. Wir haben  aber  solche  Entscheidungen  nie  bewusst  getroffen, denn es waren schlicht  keine  Mittel  vorhanden,  die  man  hätte  auf diese Art sparen können“  so  UWT Mitglied Brink weiter. Ingo Bräunig, ebenfalls für die UWT im  Rat  der Stadt, ergänzt „Die Herren Goßen und Schöller möchten doch für ihre  öffentlich  vorgetragene  gemachten Einsparungen in Zahlen und Fakten benennen,  wo  wurde  etwas  aus  Einsparungsgründen,  obwohl  Mittel  zur Verfügung  standen,  nicht  gemacht.  Es ist doch nicht so, dass nicht alle Tönisvorster  Kommunalpolitiker  auch für das Krankenhaus kämpfen, aber die Rahmenbedingungen  sind  doch  in  den  letzten Jahre stets andere gewesen. Darauf muss auch einmal hingewiesen werden dürfen!“.
Ein  anderes  Thema  ist  die Baustelle im Herzen von Vorst. Die UWT stellt sich  uneingeschränkt  hinter  die  SPD-Forderung  und  fordert  ebenfalls lückenlose  und  vollständige  Aufklärung  über  die  unhaltbaren optischen Zustände  des  Baugrundes.  „Die  Dringlichkeitsentscheidung  ist  doch  im letzten  Jahr für die Investoren Gruppe unter Federführung der CDU Fraktion durch  die  Ausschüsse  durchgeprügelt  worden,  damit  steuerliche  und subventionsorientierte  Möglichkeiten  genutzt werden konnten“ betont Peter Lambertz,  Fraktionschef  der  UWT, „wir haben Herr Goßen bereits sehr früh unsere  Bedenken  auf  die  Vermischung  von politischen Mandatsträgern und handelnden  Personen  bei  diesem  Projekt schriftlich gegenüber Herr Goßen vorgetragen.  Was  ist  da  eigentlich genau los? Warum behandelt man diese Baustelle  nicht  wie  andere  Bauvorhaben auch!“ fragt Lambertz weiter und fordert damit Gleichbehandlung bei diesem Projekt.